Montag, 28. Februar 2011

Serienjunkie Day 5+6

Heute gibbet wieder zwei, weil gestern nich...

Day 5 - A show you hate - or a charakter?

Hier halte ich es wie Illyria, ich schaue keine Serien, die ich nicht mag.

Auch bei einem Charakter tu ich mich schwer... und würde auch hier Illyria am ehesten zustimmen... Admiral Cain aus BSG war mir ebenfalls auf Anhieb unsympatisch und ich war froh, als sie weg vom Fenster war.

Aber ich könnte mich jetzt irgendwie an keinen Charakter aus irgendeiner Serie entsinnen, den ich wirklich gehasst hab.


Day 6 - Favourite episode of your favourite tv.show

Bei BUFFY gab es viele grandiose Folgen. Wenn ich mich für eine entscheiden müsste, wäre es wohl Becoming Part 1+2 aus der 2. Staffel.

Keine Folge hat mich mehr mitleiden und -heulen lassen wie diese. Viele Male.

Und durch das Lied am Schluss bin ich überhaupt erst zu meiner Lieblingssängerin Sarah McLachlan geraten. Es ist FULL OF GRACE und eines der schönsten Lieder von ihr überhaupt.

Samstag, 26. Februar 2011

Serienjunkie Day 4

Day 4 - Your favourite show ever

Das ist auch leicht: BUFFY - The vampire slayer.

Diese Serie hat mich viele Jahre begleitet und obwohl sie schon einige Zeit abgesetzt ist, wird sie wohl immer meine Liebingsserie bleiben.

Nirgendwo hab ich mehr mitgelitten und geheult und mitgefiebert als bei dieser Serie. Dabei mochte ich sie anfangs nicht einmal. Ich war beim durchzappen mal hängen geblieben und offenbar an eine der schwächeren Folgen geraten, die ich einfach nur blöd fand. Da geht ein junges Mädel los und verdrischt Monster und Vampire mit schlechter Maske (ich glaub, das war die 1. Staffel, da steckte die Serie ja noch in den Kinderschuhen). Na prima.

Das erzählte ich einer (ehem.) Arbeitskollegin, die mir daraufhin riet, es doch mal bewusst und auch einige Folgen lang zu schauen, denn die Serie sei wirklich gut. Wenn ich es dann immer noch nicht mögen würde, müsste ich ja nicht weiter schauen.

Gesagt, getan. Und für diesen Rat bin ich ihr heute noch dankbar.

Worum geht es? Ich zitiere hier grad mal wikipedia, denn die haben das ganz gut zusammen gefasst:

"In der Rahmengeschichte geht es um eine Vampirjägerin. In jeder Generation wird ein Mädchen von höheren Mächten auserwählt, um die Welt vor Dämonen zu beschützen, in der Serie eben Buffy Summers. Die Serie erzählt davon, wie Buffy nach der Scheidung ihrer Eltern mit ihrer Mutter nach Sunnydale zieht. Dort trifft sie auf neue Freunde, einen neuen Wächter (Ausbilder) und erfährt, dass die Stadt auf einem Höllenschlund (Tor zur Hölle) gebaut wurde."

"Wenn eine Jägerin stirbt, wird die nächste aus dem Kreis der potentiellen Jägerinnen erwählt. Meistens befinden sich die Mädchen dann schon seit Jahren im Training. Buffy wurde allerdings erst entdeckt, als sie schon von den Mächten ihre Kraft bekommen hatte. Deren Ursprung liegt im Anbeginn der Zeit, als die Erde noch von Dämonen beherrscht wurde. In Afrika wurde von den Schattenmännern ein Mädchen, die erste Jägerin, mit der Kraft eines Dämonen ausgestattet. Hierbei verlor sie jedoch auch ihre Menschlichkeit und entwickelte animalische Instinkte. Im Laufe der Zeit wurden die Jägerinnen etwas schwächer und die animalischen Triebe gaben nach. Der Mythos erzählt, dass unter vielen unbekannten Mädchen auch Jeanne d´Arc (Johanna von Orleans) eine Auserwählte war."

Und was macht sie so besonders? Hier ebenfalls ein Zitat von Wiki (tja, so geht das, Herr von und zu.... sorry, es war stärker als ich. :D):

"Neben Auseinandersetzungen mit Dämonen und Vampiren, welche oft als Metaphern für reale Teenagerängste stehen, geht es auch um ganz normale Jugendprobleme und das Erwachsenwerden. Durch die vielen unterschiedlichen Thematiken lässt sich Buffy nicht in ein Genre unterordnen. Es gibt Episoden, welche sehr humorvoll sind, andere spielen in die Horror-, Action-, Drama- oder Soapebene. Oftmals werden die Genres auch in den einzelnen Folgen vermischt.
Neben den Methaphern für Jugendängste werden auch immer wieder Themen aus Superhelden-Comics aufbereitet. Dies geschieht durch die Gespräche zwischen den Charakteren selber, die oft ihre Situationen mit denen aus Comics oder Filmen vergleichen oder aufzeigen, wie die Helden ähnliche Probleme lösen würden. Zum anderen wurden ganze Storylines aus Comics übernommen. Dark Willow aus der sechsten Staffel ist zum Beispiel die Buffyversion der Phoenix-Saga aus den X-Men-Comics. Dieser enge Bezug kommt aus Joss Whedons Jugend. Er ist mit den X-Men aufgewachsen... Anspielungen und Querverweise gibt es aber in sämtliche Richtungen der Popkultur.
Die Charaktere wachsen und entwickeln sich mit den Jahren von Teenagern zu Erwachsenen. Keiner der Charaktere ist ausnahmslos gut oder böse, alle treffen im Verlauf der Serie auch moralisch falsche Entscheidungen. Sünden vergangener Staffeln werden immer wieder hervorgeholt und thematisiert. Viele Zuschauer wurden mit den Figuren erwachsen und entwickelten parasoziale Beziehungen."
Ich schaue wirklich viele Serien, aber mich emotional so mitzureißen, wie Buffy das - ständig - geschafft hat, dass schaffen nur sehr wenige andere Serien (wie z. B. Battlestar Galactica, Torchwood oder Queer as Folk).

Und deshalb hat es bisher keine geschafft, an BUFFYs 1. Platz auf meiner Favouritlist zu rütteln. :D

Freitag, 25. Februar 2011

Serienjunkie Day 2+3

So, weil ich gestern nichts gepostet hab, heute gleich zwei Fragen:

Day 2 - A show that you wish more people were watching
Gibt es leider seit ein paar Jahren schon nicht mehr, aber trotzdem: Queer as folk. Großartige und ziemlich realistische Serie über homosexuelle Paare in Pittsburgh . Es wird nichts beschönigt und nahezu alles thematisiert. Und deshalb lief sie (berechtigterweise) im Spätprogramm. Leider haben sie dadurch auch entsprechender weniger Leute gesehen.
Man wird auch gleich in der ersten Folge so ziemlich ins "kalte Wasser" geschmissen, den die ist allein von den Sexszenen nicht ohne, aber da gewöhnt man sich schnell dran. :D Prüde sollte man natürlich nicht sein, aber das gilt genauso für Serien wie The Tudors oder True Blood, bei denen es ähnlich heftig zur Sache geht.
Aber gerade aufgrund der Thematisierung wie Gewalt und Diskriminierung gegenüber Menschen, nur weil sie eine "nicht der Norm entsprechende" sexuelle Orientierung haben, hätte ich mir gewünscht, dass sie ein größeres Publikum erreicht hätte.

Day 3 - Your favourite neu show (aired this t.v. season)
Das ist einfach: GLEE. Letztes Jahr in den USA angelaufen und dieses Jahr dann auch endlich in Deutschland.
Worum geht es?
An amerikanischen Schulen gibt es sogenannte Glee-Clubs. Vergleichbar hier wohl am ehesten mit einem Schulchor, allerdings mit mehr Showelementen.
Die Serie spielt an der (fiktiven) McKingley High in Lima (Ohio). Will Schuester, seines Zeichens Spanischlehrer und selbst ehemaliges Mitglied des Gleeclubs, übernimmt die Leitung, als der bisherige Leiter entlassen wird.
Dabei im Weg stehen ihm anfangs zu wenig Teilnehmer, knappe Geldmittel, seine nervige Ehefrau und vor allem Sue Sylvester, die Trainerin der Cheerleader, die versucht, den Club zu sabotieren, wo sie nur kann. Ganz besonders witzig sind übrigens ihre ständigen Kommentare zu Wills Haaren.
Mit Rat zur Seite steht ihm Emma Pillsbury, die Schulpsychiologin, die unter Ansteckungsangst leidet und daher alles reinigt, was mit ihr in Berühung kommt und nicht lange genug still hält. Außerdem ist sie heimlich in Will verliebt, lässt sich dann jedoch auf eine "Beziehung" mit dem Trainer der Footballmanschaft ein, da Will verheiratet ist.
Und dann wären da noch Mitglieder des Gleeclubs:
Rachel Berry, die am talentiertesten von allen ist, die allerdings keiner leiden kann, denn sie weiß um ihre Stärke und drängt sich somit ständig in den Vordergrund, weil sie unbedingt ein Star sein möchte, was bei den anderen Mitgliedern des Clubs natürlich nicht besonders gut ankommt. Auch sie ist heimlich verliebt, nämlich in Finn Hudson, den Quarterback des Footballteams.
Finn wird von Will Schuester durch eine List gezwungen, sich dem Gleeclub anzuschließen. Anfangs unentschlossen - gilt Glee doch als Sammelclub der Schulloser -, entscheidet er sich trotz der Anfeindungen seiner Footballkollegen letztendlich für den Club, da singen seine große Leidenschaft ist. Finn ist liiert mit Quinn Fabray, der Leiterin der Cheerleader.
Quinn steigt anfangs in den Club ein, um ein Auge auf Rachel zu haben, deren Verliebtheit in Finn ihr nicht verborgen bleibt und als Spion von Sue Sylvester. Gleiches gilt für Brittany Pierce und Santana Lopez, ihres Zeichens ebenfalls Cheerleader. Alle drei finden jedoch nach und nach Gefallen am Singen, was sie jedoch nicht zugeben wollen. Obwohl Quinn mit Finn zusammen ist, macht sie mit Noah Puckermann, kurz Puck, rum. Sie wird von ihm schwanger, schiebt die Vaterschaft jedoch Finn unter.
Puck ist ebenfalls Footballspieler und ein ziemlich guter Kumpel von Finn. Er hält sich selbst für unwiderstehlich und baggert alles an, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Er hasst den Glee Club anfangs und feindet Finn deshalb ziemlich an. Trotzdem tritt er dem Club selbst bei, als durc h Kurts Hilfe ein wichtiges Spiel der Footballmanschaft gewonnen wird. Außerdem dabei ist Mike Chang, der ein begnadeter Tänzer ist sowie Matt Rutherford, beides ebenfalls Footballspieler.
Des weiteren wären da noch Mercedes, die mit ihrer Stimme ohne weiteres Beyoncé Konkurrenz machen könnte, aber unter ihrem Übergewicht leidet; Artie, der querschnittsgelähmt ist und deshalb im Rollstuhl sitzt sowie seine beste Freudin Tina, die schüchtern ist und stottert.
Last but not least ist da noch mein Lieblingscharakter Kurt Hummel, welcher homosexuell ist und wegen seines ganzen Auftretens ständig mit Anfeindungen aus seiner Umwelt zurecht kommen muss.
Erzählt werden die üblichen Probleme, die man als Teenager einer amerikanischen High School haben kann, unterlegt von musikalischen Einlagen. Auch hier gibt es Stereotypen (die blöde Blondine, die Sexbombe usw.) und jede Menge Klischees. Ich sage aber: Na und? Man darf hier wirklich nichts super innovatives erwarten, sondern die Show als Unterhaltung sehen. Und es geht ums Singen! Ums Singen!!! Und deshalb ist das einfach "meine" Serie. Auf so etwas hab ich lange gewartet.
Ich fühle mich bestens unterhalten, die Musik ist meist gut ausgewählt und supertoll umgesetzt (es werden ausschließlich Cover gesungen, die mir persönlich aber oft besser gefallen als das Original). Allerdings für meinen Geschmack überhaupt nicht vergleichbar mit den High School Musical Filmen, die so was von schlecht sind, u. a. weil sie vor Schmalz und Kitsch nur so triefen. Glee ist anders. Gott sei Dank!
Und Lea Michelle, Darstellerin der Rachel Berry, hat eine so wundervoll kraftvolle und anrührende Stimme, dass sie mir oft eine Gänsehaut verursacht und ich Tränchen im Augenwinkel habe (wobei ich jetzt nicht unbedingt der Maßstab bin, denn Musik ist mein Leben und ich bin eine Emopussi). Allein wegen ihrem Gesangstalent lohnt es sich, die Serie zu schauen. Und auch wenn viele den Charakter, den sie verkörpert, nicht leiden können, für mich ist er nach Kurt der liebste.
Diejenigen, die Musik mögen, sich einfach nur gut unterhalten lassen wollen und nicht alles zu ernst nehmen, dürfte Glee genau das richtige sein.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Ansonsten...

... noch Gedanken des Tages:

In Lybien brennt die Luft und wenn die Berichte über die Toten auch nur ansatzweise wahr sind, dann ist das nichts gegen die Toten bei den Aufständen in Ägypten. :(

Und was den Plagiator angeht... das heute im Bundestag war wohl eher ein Eigentor. Am allerbesten fand ich ja seine Aussage bezüglich des Einwandes eines Politikerkollegen, dass er mit der ganzen Aktion seine Vorbildfunktion verloren habe... Er meinte, ja, das stimmt, aber er habe sich ja auch dafür entschuldigt und somit wäre er ja wieder ein Vorbild.

Alter, was eine Logik...

Serienjunkie Day 1

Hier mal wieder ein Stöckchen...obwohl ich es wohl nicht jeden Tag schaffen werde:

Day 01- A show that should have never been canceled
Hm. So richtig fällt mir jetzt nichts ein. Ich fand es sehr schade, dass MEN IN TREES abgesetzt wurde, das kam sehr plötzlich und das merkt man auch.

Alle anderen Serie, die ich sehr gerne schaute und die inzwischen zuende gegangen sind, haben alle mehr oder weniger ein würdiges Ende gefunden.

Oh...eins fällt mir noch ein, wobei es wohl ein Prequel geben wird, weil man die Serie derzeit nicht fortsetzen kann, weil der Hauptdarsteller erkrankt ist: Spartacus - Blood and Sand. Sehr traurig das. Der Mann hat ein unheimliches Charisma und ohne ihn ist es irgendwie nicht dasselbe. *seufz*

Nachschub

Ich bin momentan echt in Bastellaune. Hier also Nachschub. Eine Karte für meine Freundin C., die grad echt ne schwere Zeit durchmacht und 2 weitere Geburtstagskarten auf Vorrat.



Donnerstag, 17. Februar 2011

Mittwoch, 16. Februar 2011

Samstag, 12. Februar 2011

Jaaa....

...ich lebe noch. Aber irgendwie hab ich in den letzten Wochen das Gefühl gehabt, ich komme zu gar nichts mehr.

Vor drei Wochen hatte ich auch noch einen grippalen Infekt (der mich von meinem Josh Groban Konzert ferngehalten hat *heul*) und den einhergehenden Husten bin ich bis heute nicht los. Sehr hartnäckig diesmal.

Auch im Freundeskreis hat das Leben wieder zugeschlagen. Aber darüber will ich mich nicht weiter auslassen.

Heute hab ich endlich mal das Arbeitszimmer zu Ende sortiert und aufgeräumt. Endlich wieder Platz und Ordnung fürs kreativ sein.

Apropros kreativ, hier mal ein paar eigene Werke mit Serviettentechnik: