Freitag, 24. Februar 2012

Der Aufreger...

...des Tages für mich: Grünbrücke für Wildkatzen.

Offenbar war gestern eine Versammlung der dort ansässigen  Bürger. NDR Info berichtet heute morgen. Mit Interviews. Und da muss man schon mit dem Kopf schütteln. 

Über den Sinn des wie, wo und wer das zahlt, darüber kann  man sich wohl streiten, keine Frage. Aber wenn dann so Aussagen kommen wie:

"Ich fühle mich dadurch ein Stück weit in meiner Lebensqualität beeinträchtigt" 

oder 

"Durch den Zaun wird der Genuss- und Erholungswert der Bürger gesenkt" 

bis hin sogar zu 

"Wir werden eingezäunt wie in der DDR"

dann wird mir schlecht. Da wird sich drüber beschwert, dass Tiere - hier Wildkatzen - gegenüber dem Menschen bevorzugt werden. Ja, ihr Deppen, Menschen gehören m. W. n. auch nicht zu einer in Deutschland gefährdeten Spezies. 

Und Vergleiche mit der DDR-Mauer zu ziehen...unglaublich! Ihr habt keine Ahnung wovon ihr faselt, echt! Wie kann man so einen Vergleich überhaupt anstellen! 

Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. 

Alle faseln immer von Naturschutz, aber wehe, da baut irgendweiner was in die Nähe wo man wohnt, und es fällt auch noch die geringeste Beinträchtigung des täglichen Lebens (und sei es nur die Optik!) an, dann gehen die Meckereien und Motzereien los.

Das ist wie mit den Windkrafträdern (fällt mir jetzt grad so als Beispiel ein). Fast ganz Deutschland schreit  nach dem Austritt aus der Atomenergie, aber wehe, es werden Windkrafträder in der Nähe vom Wohnort aufgebaut. Die verschandeln ja die Landschaft usw. Mag sein, hübsch sind sie nicht, aber irgendwo muss ja der Alternativstrom herkommen. 

Und ja, ich habe auch Windkrafträder in relativer Nähe und nein, es juckt mich nicht die Bohne.

Samstag, 18. Februar 2012

Und mit Tag 4...

...geht unser Londontrip 2008 dann zuende:

Montag war Abreisetag, allerdings erst nachmittags. So haben wir vormittags noch einen Spaziergang durch das Regierungsviertel gemacht, vorbei an Westminster Abbey, 

 

der Downing Street, dem St. James Park 

 
 
 
 
 

und den Horse Quarters, 


bis zum Buckingham Palace. Die Queen weilte offenbar sogar zuhause, jedenfalls war die Fahne hochgezogen. 

 
 

Danach gings wieder in Richtung Trafalgar Square, weil wir noch in die National Portrait Gallery wollten. Es war ebenfalls sehr sehenswert, wir haben uns jedoch auf die Portraits aus dem viktorianischen und elisabethanischen Zeitalter beschränkt, weil uns irgendwann die Zeit davon lief. Wir wollten hatten nämlich vor, wenigstens noch mal kurz bei Harrods rein zu schauen. 

Wir haben es dann ungefähr... äh...nur 20 Min. drin ausgehalten... Reizüberflutung...wahhh. Außerdem war es langsam Zeit, sich auf den Weg zu machen. Als wir auf dem Flughafen ankamen, hatten wir noch massig Zeit, weshalb wir es uns erst mal vor dem Flughafengebäude noch ein wenig auf den Rasen gemütlich machten. Es war nämlich richtiges Hochsommerwetter. Und wir lösten gleich einen wahren Herdentrieb bei den Reisenden aus. Wenn der Hammel erst mal und so... man darf sagen, dass wir nach einer Viertelstunde nicht mehr allein auf dem Rasen lagen, jaja. :)

Mit Tag 3 in London...2008

...geht es weiter. Ich bin jetzt grad so im Flow... :)
 
Am nächsten Tag fuhren wir nach Hampsted. 


Wir sind durch die Hampsted Heath gewandert (welche riesig sind!!!), bis zum Kenwood House (kennt man aus dem Film "Notting Hill", wo Anna Scott den historischen Film dreht). Wirklich ein schönes Gebäude, allerdings nagt der Zahn der Zeit schon dran. 

 

Drinnen ist es ein kleines Museum, in dem noch die historische Einrichtung erhalten ist (die Bibliothek des Hauses ist eeeecht beeindruckend. Auch will!) und es sind außerdem viele Gemälde ausgestellt.

 
 
 
 
Danach ging es zum Highgate Cementary, da ich gelesen hatte, dass er sehr sehenswert ist. Es gibt dort den Ost- und den Westfriedhof. Die Ostseite kann man für 3 Pfund besichtigen und allein zwischen den Gräben herumlaufen. Dort liegt übrigens auch Karl Marx begraben (wen es interessiert). Die Ostseite sollte zwar nett sein, aber ich hatte ebenfalls gelesen, dass die Westseite das Highlight war. Die kostete allerdings 5 Pfund (inzwischen 7) Eintritt und man konnte sie nur mit einer Führung besichtigen. Also kurz überlegt, was machen wir den nu? Haben uns dann trotz allem für die Westseite entschieden und was soll ich sagen... besser hab ich 5 Pfund noch nie angelegt.

Es war der Hammer! Der Friedhof ist schon sehr alt, mit Gräbern, die mit lebensgroßen Engel oder keltischen Kreuzen versehen waren. Es gab außerdem Mausoleen und Grüfte und all das im lichten Schatten von Bäumen und anderem Gewächs. Bärlauch z. B. wucherte da richtig. Ich bin ja an sich kein großer Fan von Friedhöfen, denn ich fühle mich dort immer irgendwie beobachtet und sääähr unbehaglich. Hier war das komplett anders. Es war so wunderschön und friedlich. Die Sonne schien durchs lichte Blätterdach, die Vögel zwitscherten, aber sonst herrschte wundervolle Stille. Ich hätte stundenlang darin herumwandern können. Aber war ja leider ohne Führer nicht erlaubt. *soifz*

Nun ja, man muss natürlich auch sehen, dass der Friedhof bei weitem nicht so wäre, wie er ist, wenn da täglich unzählige Menschen allein herinnen rumspazieren würden. Ich habe unzählige Fotos geschossen. Die schönsten habe ich hier bereits gepostet.

Die Führung war übrigens sehr interessant. Die Dame sprach ein absolut akzentfreies, deutliches Englisch, so dass ich ohne Schwierigkeiten alles verstehen konnte. Unsere Gruppe war relativ klein, wir waren nur 13 Leute, wobei der Großteil aus Deutschland kam. Wir hatten allerdings auch jemand aus Neuseeland dabei. 

Der Friedhof ist auch immer noch aktiv, unsere Führerin erzählte uns, dass es ca. 1 Beerdigung pro Woche gäbe. Leider kostet es ungefähr 1000 Pfund pro Tag, um den Friedhof zu erhalten, weshalb auch um Spenden gebeten wurde. Ich muss sagen, ich habe sehr gerne etwas gegeben, denn so etwas so Schönes muss einfach erhalten werden. Dieser Friedhof war das Highlight meiner bisherigen Besuche in London, soviel steht fest. 
 
Nach so viel Besinnlichkeit und Ruhe war es wieder mal Zeit für viele, viele Menschen, welche man z. B. in der Nation Gallery treffen kann. Das tolle an London ist, dass die meisten Museen kostenlos sind. Finde ich erstaunlich, aber natürlich auch super tollig. Obwohl uns vom vielen Laufen echt schon die Füße brannten, wollten wir uns die Gallery unbedingt noch anschauen. 

Es hat uns auch wirklich sehr viel Freude gemacht, obwohl wir natürlich bei weitem nicht alles geschafft haben. Und ich persönlich finde, dass einige berühmte Maler überschätzt werden. Ich finde die Werke von z. B. Rembrandt und da Vinci jetzt nicht unbedingt überragend, da gab es in meinen Augen aber bessere, die nicht ganz so bekannt sind. Hohlbein, der Jüngere, z. B. Ich kannte schon Bilder von ihm aus dem Berliner Museum und war schon dort bass erstaunt. Seine Bilder sind so lebensecht, fast wie Fotos. Sehr beeindruckend. Und er beherrschte auch schon die Illusionsmalerei. Leider waren nur sehr wenige Bilder von ihm da, da war ich dann doch ein wenig enttäuscht. 

Am meisten bewegt hat mich allerdings ein Bild von Rubens, namens „Massacre of the innocents“. Es stellt die Tötung der einjähren Knaben dar, die, wenn ich mich recht erinnere, Kaiser Herodes angeordnet hatte, weil er Angst hatte, der Messias sei darunter. Auf diesem Bild waren Frauen mit ihren Babys zu sehen und Soldaten, die versuchten sie ihnen zu entreißen. Das Bild war sehr detailgetreu und so lebensecht, dass es wirklich so schrecklich rüberkam, wie der Maler es wohl beabsichtigt hat. Ich habe mit den Tränen kämpfen müssen und dabei bin ich nicht mal eine Mutter. Ich war so geschockt von dieser Szenerie, dass ich mich nicht davon wegrühren konnte. Ich habe bestimmt eine Viertelstunde davor gesessen und es angeschaut. Noch nie habe ich erlebt, dass mich ein Gemälde so berührt.


Leider wurden alle Besucher um 10 vor 18 Uhr aus dem Museem gescheucht (und wenn ich sage gescheucht, dann meine ich das auch), weil um 18 Uhr Schicht im Schacht war. Wir sind dann zurück ins Hotel und wollten eigentlich noch was essen bzw. in ein Pub gehen. Aber unsere Füsse haben uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sie wollten nicht mehr und als wir erstmal auf dem Bett lagen, konnten wir sie nicht überreden, mehr als 10 Schritte zu tun.

Leider hatten wir noch nichts gegessen und auch nichts eingekauft. Aber...und nun kommt noch ein Pluspunkt... unser Hotel hat ein eigenes Restaurant und man kann sich für 2,50 Pfund extra auch etwas aufs Zimmer bringen lassen. Leider war das Restaurant an dem Tag geschlossen, aber es gibt noch eine Notlösung. 

Nicht weit vom Hotel befindet sich ein Bringservice, der alle möglichen Speisen anbietet (englisch, amerikanisch, indisch, asiatisch, italinisch usw.) und auch noch erschwinglich ist. Offenbar besteht zwischen denen und dem Hotel eine Art Abmachung. Man kann dort anrufen, unter Angabe seiner Zimmernummer etwas zu essen bestellen. Dann wird das Essen von dort zur Rezeption des Hotels gebracht. Die wiederum bezahlen erstmal, schlagen das Ganze auf die Zimmerrechnung und bringen einem dann direkt das Essen aufs Zimmer bracht. Kostet auch nur 2,50 Pfund extra. Wat ein Service. Wenn man halbtot und hungrig auf dem Bett liegt und sich kaum noch rühren kann, ist das echt unbezahlbar. 

In unserem Fall wurde durch ein Versehen meine Bestellung nicht mitgeliefert. Ein Anruf bei der Rezeption und die kümmerten sich drum. Die haben dann dort noch mal angerufen und das geklärt... sehr tollig und sehr serviceorientiert. Mein Essen kam übrigens innerhalb von 10 min. hinterher.

London 2008...

...Tag 2

Am Samstag ging es dann zum Tower of London. Wir hatten die Karten schon vorher übers Internet bestellt, so dass wir uns nicht an der Verkaufsstelle anstellen mussten. Damit waren wir dann auch ungefähr 3 Stunden beschäftigt. 

 
 
 

Ich muss sagen, es war interessant und alles, aber irgendwie hatte ich mir das noch besser vorgestellt. Von mir aus wäre ich auch nicht unbedingt rein gegangen, aber meine (Stief-)Schwester wollte gerne, also bin ich mit. Es war wie gesagt ganz nett, aber nicht umwerfend. Am besten hat mir noch das Waffenmuseum gefallen. Und auf die Kronjuwelen kann man getrost verzichten (zumal man tatsächlich auf einem Band vorbei fährt und es sich nicht mal in Ruhe anschauen kann).

 
 
 
 

Was mir noch sehr gefallen hat:

 
 
 

Danach war Lunch angesagt. Wir besorgten uns etwas zu essen und begaben uns dann in die Kensington Gardens, wo Siesta gehalten wurde. Dort war es wirklich schön und wir haben eine ganze Weile mit relaxen verbracht. Das Wetter war genauso schön wie bei unserem 1. Londontrip und so war es herrlich. *soifz*

 
 
 

Nachdem wir uns rechtschaffen ausgeruht hatten, sind wir dann durch Kensington und Notting Hill spaziert und haben ein wenig House-Watching betrieben. War schon beeindruckend, jaja. 

Wir kamen durch diverse Parks (auch eine Sache, die ich an London so liebe und die Großstadt doch sehr heimelig macht), verweilten dort wieder für ein Weilchen und gingen unserem liebsten Hobby nach: Brit-Watching. Das macht echt Spaß und war hochinteressant, besonders in einem bestimmten Park (dessen Name mir grad entfallen ist), weil dort viele Hochzeitspaare Fotos von sich machen ließen. Es wimmelte gerade zu von Heiratswütigen.

Wir sind dann noch bis zur Portobello Road gelaufen, wo der berühmte Flohmarkt statt findet. Dort war dann tottreten angesagt, was uns so gar nicht behagt und so sind wir nicht lang geblieben. Außerdem taten uns die Füsse weh, da wir an diesem Tag schon gefühlte 100 km gegangen waren. 

Auf den Weg ins Hotel sind wir noch flugs in den Gottesdienst der St. Pauls Cathedral (es kostet außerhalb der Messen Eintritt und das nicht zu wenig). Schon beeindruckend, die Kathedrale... muss ich wirklich sagen. 
 
Fast direkt gegenüber von unsere Hotel war ein Pizza-Express, wo wir dann essen gingen... es war nix besonderes, aber gut und günstig. Nur den Kellnern konnte man während des Laufens die Schuhe neu besohlen, so langsam waren die. Die hatten echt Spaß an ihrem Job.*ironie*

Wo ich gerade...


...dabei bin, mach ich doch gleich weiter. Diesmal der Besuch in 2008. 

Tag 1

Von der Hinreise gibt’s nix neues zu berichten, das anders gewesen wäre als in London, die 1. Alles lief reibungslos mit dem Flug und Transport. Wir hatten allerdings diesmal bei easybus den Transfer von Stansted nach London gebucht. Das hat prima geklappt und es war auch komfortabler als im Zug. Dauert zwar länger als selbiger, nämlich 1 ½ Stunden, ist aber auch um einiges günstiger. Und man hat mehr zum gucken.

Freitags war Anreise, wir hatten uns diesmal allerdings ein anderes Hotel ausgesucht. Es liegt absolut zentral...wenn man aus der Eingangstür kommt, steht man quasi schon fast vor der St. Pauls Cathedral. Die Einrichtung ist neuwertig, sauber und das Personal sehr bemüht. Wir hatten Glück und trafen an der Rezeption just auf eine Dame, die offenbar aus Deutschland stammte. Nachdem wir ihr unseren Buchungszettel mit meinem Nachnamen gezeigt haben (der lässt sich auf englisch schwer aussprechen), meinte sie auf deutsch, wir sollten uns ganz wie zuhause fühlen.

Unser Zimmer war modern eingerichtet, auch hier nix verschlissen oder alt, es war sauber...was offenbar daran lag, dass die dort mit Chlorputzmitteln putzen, denn das Zimmer roch sääähr stark danach. Das war anfangs etwas unangenehm (also einer der wenigen Minuspunkte), aber nachdem wir die Klimaanlage angestellt hatten (die Fenster konnte man nicht öffnen), verflog der Geruch schon bald. Wir hatten außerdem ein CD-Radio, einen Fernseher, Kühlschrank und sogar eine Microwelle auf dem Zimmer. 

 
 

Das Bad war auch sehr sauber und die Dusche verfügte sogar über einen großen Duschkopf mit Regenbrause. Rischtisch Luxus, hmhm. Noch dazu hat London sehr weiches Wasser... es war die reinste Freude, sich dort die Haare zu waschen. 

 

Frühstück war nicht im Preis inbegriffen, das konnte man aber für 7 Pfund pro Tag dazu buchen. Wir haben allerdings davon abgesehen und uns stattdessen Sandwiches von Mark & Spencers (direkt um die Ecke beim Hotel) und Kaffee von Nero geholt, das hat wunderbar geklappt. Ich kann das Hotel wirklich nur weiter empfehlen... für so wenig Geld (54 € p. P. pro Nacht), immer wieder gerne. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist spitze!

Es gab es übrigens außerdem auf dem Flur vor den Aufzügen Wasserautomaten mit gekühltem stillen Wasser und kleinen Plastikflaschen, an denen man sich bei Bedarf bedienen konnte. Das nenn ich doch mal einen tollen Service.
 
Nachdem wir eingecheckt hatten, ging es in die Southwark, wo einmal wöchentlich der Borough Market stattfindet. Selbiger ist ein Spezialitäten-Markt für Lebensmittel. Dinge zum Essen aus aller Herren Länder, allerdings zu horrenden Preisen, weshalb wir auch nix gekauft haben. 

 
 
 
 
 

Danach sind wir an der Themse entlang zurück zum Hotel geschlendert (vorbei u. a. an einer Nachbildung von Sir Francis Drakes "Golden Hinde", Maßstab schätzungsweise 1:3). Und gleich eine neue Filiale von Nero´s Coffee entdeckt. :entzücken: 

  
 
 
 
  

Nachdem wir uns ein wenig frisch gemacht und ausgeruht hatten, sind wir wieder losgezogen, um am Jack-the-Ripper-Walk teilzunehmen. Dieser gehört zu den berühmten London-Walks und wird von Donald Rumbelow, einem ehemaligen Polizisten und Experten in Sachen Jack, the ripper geleitet. Leider war die Gruppe an dem Tag sehr groß, was schon schade war, da dadurch die Atmosphäre ein wenig verloren ging. Trotzdem war es wirklich sehr interessant. Wir sind dann eben von einem Schauplatz (der Morde) zum Nächsten gewandert und er hat uns jeweils Details darüber erzählt. Er hat übrigens auch ein Buch darüber geschrieben, welches wohl sehr lesenswert sein soll.
Nach 2 Stunden war der Walk zuende und wir sind dann noch am Picadilly Circus in eine Bar gegangen. Wer die TV-Serie "Cheers" aus den 80igern kennt, dem sagt das vielleicht was. Diese Bar wurde dem Original-Cheers aus der Serie nachempfunden, allerdings beinhaltete jenes in London auch eine Disco. Lange hielten wir uns allerdings nicht dort auf, weil wir ziemlich geplättet waren. Nach ein bis zwei Cocktails ging es wieder Richtung Hotel.