Samstag, 18. Februar 2012

Tag 3...

...2007 in London...denn ich hab gerade gemerkt, dass ich den seinerzeit ausgelassen hatte. Hier war Tag 1 und Tag 2... 

Tag 3...

....begann wieder mit Frühstück im Keller. Es war gar nicht sooo schlecht. Es gab Toast im Überfluß, sowie auch Kaffee und Marmelade. Und obwohl ich eher ein „Deftig“-Frühstücker bin (also mit Wurst und Käse), war das für 2 Übernachtungen okay. Man konnte sich immerhin ordentlich satt essen und konnte sich Käsesticks bis zum Abwinken einpacken. Welche, wie ich nochmals erwähnen muss, wirklich ein super Snack für unterwegs sind, wenn man Hunger kriegt.

Nachdem wir ausgecheckt und unsere Koffer wieder im „Room under the stairs“ verstaut hatten, ging es Richtung Primrose Hill, denn unser Flieger ging erst am Abend und so hatten wir noch gut Zeit. Wir machten einen gar tolligen Spaziergang von der U-Bahnstation dorthin, flankiert von gar noch tolligerem Sonnenschein und begegneten unterwegs wieder den absolut allertolligsten Grauhörnchen. Hach. 


Primrose Hill ist ein – relativ nobler – Stadtteil von London, der auch gleichzeitig einen riesigen Park, mitten auf einem Hügel – eben dem Primrose HILL – beinhaltet. Da das Wetter wieder ganz wunderbar war (die Sonne schien und um uns herum hatten die Londoner wieder Hochsommer) und man von oben auf dem Hügel einen ganz wunderbaren Blick über die Skyline von London hat, blieben wir eine ganze Weile dort, um es zu genießen. Hach, wat war es schön. Der Ausblick – sowohl auf die Skyline als auch auf die halbnackten Londoner – war wirklich sehenswert, jaja. 

 

Nachdem wir so ein oder zwei Stündchen dort herumgelungert hatten, streiften wir noch ein wenig durch den Stadtteil, schauten uns die Geschäfte und Häuser an... 


Und dann ging es mit der Tube nach Camden zum Camden Town Market. Das ist ein riesiger Flohmarkt, wo man nahezu alles kaufen kann.


Wir schlenderten über den Markt und hielten hier und da an und guckten.


Wir kamen unter anderem auch am „Cyberdog“ vorbei (und gingen dann auch kurz hinein), einem Techno-Szeneladen. Da schallt einem bereits 100 m vorher ein Bumm-Bumm-Bumm entgegen, dass man denkt, man sei mitten in die Loveparade geraten. Direkt in dem Laden platzt einem fast das Trommelfell und der Magen vibriert im Takt mit, so laut ist das. Und es steht doch da tatsächlich ein DJ und legt die Scheiben selbst auf. Nix mit Mucke aus der Konserve. Optisch begleitet wird er von einer Gogo-Tänzerin, die sich auf einem Podest an einer Stange räkelt. Säääähr strange der Laden. Leider hab ich kein Foto gemacht.

Zu erwähnen ist außerdem noch ein riesiges Teehaus. Wir sind – nur so zum Gucken – mal rein. Das ist schon echt imposant. Die Wände sind mit Holzschnitzerein verkleidet und überall stehen geschnitzte Figuren herum, vornehmlich der Zeit der Perser nachempfunden, wie mir schien.

 
 
 
 
Nach drei Stunden auf dem Markt war dann bei uns allen die Reizüberflutungsgrenze erreicht und außerdem mussten wir eh los. Also zurück ins Hotel, Koffer geholt und nach Tottenham Hale getubet. Dann mit der Bahn zurück nach Stansted. Weiter gibt es nicht Spannendes zu berichten, außer dass ich mich gaaaanz allein (ohne Rückdeckung von meiner Schwester) getraut hab, einen Cafe blabeldiblum mit Haselnussgeschmack bei Starbucks auf dem Flughaben zu holen. :stolz: Hey, das war 2007 und mein erstes Mal in London. Ich war halt noch schüchtern. 

Rückflug erfolgte ohne irgendwelche erwähnenswerte Ereignisse…
End of Story.

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